Verhaltenstraining an einer Business School
Dez 10th, 2009 | Von Elle | Category: Wissen & LernenEffektives Verhaltenstraining an einer Business School ist ein sehr gutes Mittel um zum Beispiel kommunikative Prozesse zu optimieren. Hierdurch kann der Beziehung zwischen einem Dozenten und einem Teilnehmenden deutlich verbessert werden. Interaktionen in Gruppen werden optimiert, und, so eine gute und vertrauensvolle Lernatmosphäre geschaffen.
Die Business School profitiert in verschiedenen Punkten von einem Verhaltenstraining eines Dozenten. Zudem kommen noch allgemeine Affekte hinzu, die diesen Prozess positiv begleiten. Beispielsweise verändert sich das Dozentenverhalten quantitativ: bestimmte Verhaltensmuster werden seltener, andere häufiger benutzt. Letztlich bedeutet dies, dass sehr konstruktive Verhaltensänderungen im Unterrichtskontext an einer Business School damit einhergehen können. Dies kann sich schon um wenige Prozent so verschieben, wenn der Dozent ein anlehnendes Verhalten seltener wird und dafür ein akzeptierendes zunimmt. Gleichzeitig wird die Business School positiv feststellen, dass bestimmte Verhaltensweisen vollständig vermieden werden. Dies wird aber nur gelingen, indem man bestimmte Skills finden muss und diese auch trainiert. Denn nur mit dem Vorsatz ein bestimmtes Verhalten wegzulassen kann dies nicht geschehen. Die entstandene Leere muss durch das neue Skill aufgefüllt werden um ein Muster in einem Verhaltensrepertoire ändern zu können.
Verhaltensfertigkeiten an einer Business School werden effektiver und selektiver eingesetzt. Im täglichen Training bedeutet dies, dass die Kriterien zu Erkennen eines Skills, bzw. eine Strategie für eine Interaktionsituation deutlich verfeinert wird. Die Reizkombinationen, die ein Dozentenverhalten auslöst, werden deutlicher wahrgenommen. Man sieht nicht nur einfach „rot“, sondern reagiert sozusagen auf feine Farbveränderungen positiv und reflektierend. Dozenten lernen so, sich selbst besser kennen und sich selbst besser beurteilen zu können. Gleichzeitig beurteilen sie das Verhalten eines Teilnehmenden an einer Business School weniger schematisch.
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